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January 23 Windows 7 per USB-Stick aufs Netbook installierenNachdem mein Medion Akoya Mini E1210 Netbook von Aldi mit vorinstalliertem Windows XP kam musst ich natürlich sofort die Windows 7 Beta installieren als diese verfügbar war. Leichter gesagt als getan. ISO runterladen, auf DVD brennen … hm… wo war gleich nochmal das CD Laufwerk meines Netbook?? Also gut, Netbook hat kein CD Laufwerk und ich hab auch kein Externes Laufwerk welches ich anschließen könnte. Gut dass mein Netbook-BIOS booten vom USB-Stick unterstützt. Also Windows CD auf USB-Stick kopiert, BIOS umgestellt … Geht nicht :-( Leider erkannte das Netbook den USB Stick nicht als bootfähiges Device. Nach dem ich, ziemlich lange und erfolglos im Internet nach einer Lösung gesucht habe und etliche gefunden hatte die nicht wirklich funktioniert haben bin ich auf die Lösung gestoßen: “Diskpart” Mittels Diskpart lässt sich jeder USB-Stick zu einen bootfähigem Device machen. Um Diskpart zu starten über Start/Ausführen die Kommandozeile durch Eingabe von “cmd” starten. Nach Eingabe von “diskpart” kann man dann den USB-Stick das Booten beibringen. Anbei das Transcript von meinem Rechner (Achtung: richtigen Datenträger auswählen!)
Nun ist der USB-Stick bootfähig und man muss nun lediglich die Windows Installations-Files von der CD in das Root-Verzeichnis des USB-Sticks kopieren. Ab damit ins Netbook, BIOS auf booten vom USB-Device stellen und das Netbook bootet direkt in die Windows Installation :-) Natürlich klappt das auch mit XP oder Vista. C.
December 19 2009 Christmas DanceNovember 17 Geschüttelt oder gerührt? - “Ein Quantum Trost”
Letzte Woche Freitag hatten wir einen Babysitter (Danke Opa Siggi!) und waren mal wieder im Kino. Obwohl ich vom letzten Bond nicht wirklich begeistert zwar haben wir uns trotzdem für “Ein Quantum Trost” entschieden. Der Film an sich ist nicht schlecht allerdings hat er meiner Meinung nach soviel mit James Bond zu tun wie Goofy mit den Simpsons. Was ist denn bitte aus Sportwagen mit Stinger-Raketen, Armbanduhren mit eingebauten Lasern, Brillen mit Röntgenblick, Stifte die schießen können, … geworden? Schön, Herr Craig fährt wieder Aston Martin was ja nicht schlecht ist. Er telefoniert auch mal mit seinem Handy und bestimmt per GPS die Position des Bösewichts – aber das kann ja sogar mein Handy. War James Bond nicht “very British”, immer gut Gekleidet und quasi unverwüstlich und cool. Herr Craig ist irgendwie ständig dreckig, gar nicht “very British” und irgendwie hat er auch noch zu allem Übel ständig irgendwelche Sinn-Krisen weil jemand gestorben ist. Mancher mag jetzt sagen das wäre viel realitätsnäher als die alten Bonds. Hm, wer geht denn ins Kino um die Realität zu sehen – dazu gibt’s die Tagesschau. Selbst die Bondgirls sind nicht mehr was sie mal waren. Olga Kurylenko ist nicht schlecht, das will ich damit nicht sagen. Aber sind die Bondgirls früher im Bikini an schönen Stränden zu sehen gewesen ist diesmal eine hässliche Straße und ein alter VW-Käfer die Kulisse – hmm. Der Bösewicht hatte lediglich Tatort-Niveau und ist nicht mit früheren Bösewichten a la dem Beißer oder Blofeld zu vergleichen. Mal ganz davon zu Schweigen, dass “Q” mal wieder komplett fehlt. Alles in allem ein schöner Actionfilm, könnte aber auch ein “Schimanski Tatort” oder “Die Bourne Indentität 5 “sein – mit James Bond hat das für mich nicht viel zu tun. Da wünsche ich mir Pierce Brosnan zurück! C.
Technorati-Tags: Kino,Cinema,James Bond,Ein Quantum Trost,Quantum of Solace,Daniel Craig,Pierce Brosnan,Olga Kurylenko October 30 Wandern im "Blauen Land" / Hiking “The Blue Land”Vor zwei Wochen war ich zusammen mit Simone ein verlängertes Wochenende im Alpenhof in Murnau. Da wir Kim bei den Großeltern gelassen hatten konnten wir “Das blaue Land” zu Fuß erkunden. Nachdem wir Donnerstag Abend angekommen waren und lediglich unser Zimmer, das Hotel und Murnau ein wenig erkundet hatten ging es 2. Tag einmal rund um den Staffelsee. Der Staffelsee-Rundweg ist circa 22km lang, das Wetter war Klasse und wir hatten den See quasi für uns alleine. Geht man von Murnau aus los kann läuft man zuerst am See entlang auf einem Waldweg bevor man in die Moorlandschaft kommt und über Aichele nach Uffing. Dort kann man direkt am See im Gasthof Alpenblick eine Pause machen und hat etwas mehr als die Hälfte des Weges hinter sich. Von hier aus geht es dann (etwas erhöht – mit schönem Blick auf den See) zurück nach Murnau/ Seeleiten. Inklusive Pausen läuft man etwas mehr als 5 Stunden. Am 3.Tag fiel das Aufstehen anhand des doch erheblichen Muskelkater von Staffelsee-Rundweg etwas schwer ;-) Nichts desto trotz sind wir relativ früh los und haben uns an den 12,5 Kilometer langen Moosrundweg gewagt. Ausgehend vom “Ähndl” – einer kleinen im 8.Jahrhundert erbauten Kirche, ging es zuerst entlang der Ramsach bis man rechts über einen Bohlensteg direkt durchs Moor läuft. Über einen Höhenweg mit fantastischem Ausblick auf See, Berge & Moor geht’s dann zurück zum “Ähndl”. Der Moosrundweg lohnt sich wirklich. Sowohl der Bohlensteg durchs Moor als auch der Höhenweg sind wirklich fantastisch. Zum Glück hatten wir für diesen Nachmittag bereits vorher ein ausgiebiges Wellness-Programm gebucht. Nach 35 km in 1 1/2 Tagen hatte ich das auch bitter nötig. Eigentlich war der neue SPA Bereich des Hotels nur teilweise geöffnet, die SPA Leitung lies aber mit sich reden und wir konnten die Einrichtung nutzen obwohl noch nicht offiziell eröffnet. Nach einem 30 minütigem Herbal-Entspannungs-Bad, bei Kerzenlicht im neuen doppel Whirlpool gab es eine Synchronmassage für Simone und mich. Absolut fantastisch und nur zu empfehlen. Der ganze SPA-Bereich des Hotels ist großartig. Ich fühle mich noch immer entspannt wenn ich nur daran denke. Wir kommen bestimmt wieder! Alles in allem kann ich “Das blaue Land” rund um den Staffelsee und auch das Alpenhotel Murnau nur empfehlen. Mehr Bilder gibt’s im zugehörigen Fotoalbum zu sehen.
Christian |
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